Unsere Aktivitäten / Newsletter

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80-Jahr-Jubiläum

80 Jahre sind es mittlerweilen her, als sich 1942, mitten in den Wirren des Zweiten Weltkrieges, in Büren eine Gruppe zusammengefunden hat, die sich trotz, oder vielleicht gerade wegen der Zerstörungswut, die damals in unseren Nachbarländern herrschte, zum Ziel gesetzt hat, Kulturgüter und Zeugen alter Handwerkskunst zu sammeln und zu bewahren. Mit ein Auslöser für diese heimatkundlichen Aktivitäten dieser Bürener Bürger war einerseits die Sammlung des Bendicht Moser, der als Posthalter in Diessbach während Jahrzehnten Fundgegenstände und Objekte mit kulturhistorischem Wert gesammelt hat.

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Mühlenfreunde

Am Samstag, 28. Mai 2022 findet der 22. Schweizer Mühlentag statt. Unser Mühleteam wird an diesem Anlass unsere Alte Mühle wieder in Bewegung setzen. Wir mahlen Mehl, wie dies in der Mühle Büren bis 1936 täglich geschah und wir betreiben eine Festwirtschaft und ein attraktives Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene. Wir freuen uns, den Mühletag 2022 mit euch zusammen zu feiern! Darum reserviert euch dieses Datum schon jetzt. Wir heissen dann alle herzlich willkommen!

muehlenfreunde.ch >>

Technisches über die Alte Mühle >>

Buchvernissage HB 2022

Am 8. Juni 2022 um 19 Uhr findet im Infozentrum Witi in Altreu die Vernissage der Hornerblätter 2022 statt. 

ACHTUNG NATUR Beobachtungen aus der Aare-Ebene

Unsere Mitglieder erhalten das Buch wie immer kostenlos zugestellt.

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Vor 200 Jahren in Büren

Im April 1822 war sie endlich fertig gestellt, die neue Holzbrücke in Büren. Über Jahre hat die Bürener Behörde versucht, die Berner Regierung in die Pflicht zu nehmen und die Brücke, welche beim Einmarsch der Franzosen am 2. März 1798 von den bernischen Truppen in Brand gesetzt wurde, auf Kosten des Staates Bern wieder aufzubauen. Erst im Jahre 1820 konnte, nachdem sich der Kanton doch noch für einen Staatsbeitrag erweichen liess und die umliegenden Gemeinden ihre Holzlieferungen zugesprochen hatten, mit der Projektierung und dem Bau der Brücke begonnen werden.

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Vorstandsmitglied Siri Funk

Seit 2018 ist Siri Funk aus Büren in unserem Vorstand tätig und 2019 war sie Mitautorin der Hornerblätter über den Dorfbrand von 1868 in Rüti bei Büren. Letztes Jahr schloss sie ihr Studium Master of Arts in History in Bern ab und arbeitet zurzeit im Bernischen Historischen Museum an der Sammlungserschliessung. Nachfolgend gibt sie uns einen Einblick in ihre Tätigkeit und beschreibt die Herausforderung mit dem umfangreichen Sammlungsgut des Museums.

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Der Sohn einer Bürener Auswandererfamilie wird Starfotograf in Philadelphia

1834 wandert das Ehepaar Jakob und Margaritha Witschi-Weibel zusammen mit ihren neun Kindern nach Amerika, genauer nach Pennsylvania, aus. Tochter Maria Elisabeth Witschi heiratete dort 1840 den aus Kassel stammenden Peter Rau. Das junge Paar zog nach Philadelphia, wo sie sich mit einem Lebensmittelladen und einem Schneideratelier eine Existenz aufbauten. Das jüngste von ihren fünf Kindern, Wiliam Herman Rau, wurde Fotograf und arbeitete sich schnell zum Starfotograf von Philadelphia hoch. W. H. Raus Nachlass, in dem auch Fotografien des Hauses der Familie Witschi in Büren vorhanden sind, befindet sich im Southern Alleghenies Museum of Art in Altoona in Pennsylvania. Weitere Werke von ihm befinden sich auch in den Sammlungen des Smithsonian und des Getty Museums und wurden auch schon im Whitney Museum und dem National Museum of American Art ausgestellt.

Diese Geschichte ist u.a. nachzulesen im Buch Stereographic Switzerland aus dem Christoph Merian Verlag.
Rezension auf fotointern.ch >>
merianverlag.ch >>