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Referate / Buchpräsentation

Die Juragewässerkorrektion und ihre ökologischen Folgen
Drei Kurzreferate zur Juragewässerkorrektion und ihren Auswirkungen auf die heutige Biodiversität sowie zu der Malerfamilie Robert - "Naturschützer" vor ihrer Zeit. Der Anlass fand statt im Zusammenhang mit der Neuerscheinung des Buches ACHTUNG NATUR - Beobachtungen aus der Aare-Ebene.  

Datum: 22.11.2022, 19:00
Ort: NMB Neues Museum Biel
Referenten:  
Rudolf Käser
, Raumplaner und Präsident VHB
Der Einfluss der Juragewässerkorrektion auf den Landschaftswandel im Seeland
Otto Schäfer, Biologe und Theologe
Vom Eigenwert der Geschöpfe: Natur bei den Malern Robert
Urs Känzig, Vorsteher der Abteilung Naturförderung des Kantons Bern
Zukunft der Biodiversität in unserer Region  
Preis
Museumseintritt

Multimediabeitrag auf www.ajour.ch >>

Kerzenziehen im Spittel

Wie jedes Jahr heisst sie das Team um Katrin Hodel und die Vereinigung für Heimatpflege Büren herzlich willkommen zum Kerzenziehen im Spittel-Museum
(gegenüber der Kirche).
Anmeldung für Gruppen unter
kerzen (at) katrinhodel.ch oder unter 076 558 67 20
Öffnungszeiten
Mittwoch 16. / 23. / 30. November
14.00 – 17.00 Uhr
Samstag 19. / 26. November + 3.Dezember
14.00 – 17.00 Uhr
Sonntag 20. / 27. November
11.00 – 16.00 Uhr
Sonntag 4. Dezember (Märit)
11.00 – 18.30 Uhr

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Büre-Märit

Bei spätsommerlichem Wetter fand am 10. September der traditionelle Büren-Markt statt. Wiederum ergriffen wir die Gelegenheit der Bevölkerung unsere Vereinigung vorzustellen und gleichzeitig unsere neuste Publikation zu präsentieren. 

Bericht über das Jahresbott 2022

Das diesjährige Jahresbott (Generalversammlung) fand am 6. Juli im Saal des Rathauses in Büren statt. Es nahmen 27 Mitglieder an der Versammlung teil. In seinem Jahresbericht stellte der Obmann die Neuzugänge in die Sammlung vor und berichtete über die Auslagerung der Bibliothek ins Lager in Rüti. Er zeigte sich erfreut über den positiven Ausgang der Gemeindeabstimmung über den Sanierungskredit für das Kocher-Büetiger-Haus. Die Jahresrechnung schloss bei einem Umsatz von rund CHF 30'000 mit einem kleinen Aufwandüberschuss ab. Der Mitgliederbestand konnte trotz 10 Austritten von 252 auf 261 Mitglieder erhöht werden. Die Vorstandsmitglieder wurden mit Akklamation wiedergewählt. Die anwesenden Mitglieder beschlossen, den Mitgliederbeitrag für das Jahr 2023 von bisher CHF 60 auf CHF 75 zu erhöhen. Gemeinderat Thomas Gribi überbrachte die Grussbotschaft der Behörde und gratulierte der VHB zum 80-Jahr Jubiläum.

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Markanter Artenschwund in der Aare-Ebene zwischen
Aarberg und Solothurn

Die diesjährigen Hornerblätter der Vereinigung für Heimatpflege (VHB) sind dem Landschaftswandel und der Biodiversität in der Aare-Ebene zwischen Aarberg und Solothurn gewidmet. Noch vor 150 Jahren war diese Landschaft eine dynamische Flusslandschaft ehe die Juragewässerkorrektion, die Meliorationen, Infrastrukturbauten und die ausufernde Besiedlung mit Wohn- und Industriebauten sie zu einer 08:15-Landschaft verkommen liessen. Das Buch Achtung Natur mit Textbeiträgen von 13 Fachautorinnen und -autoren ist auf gute Resonanz gestossen. Am 8. Juni 2022 fand im Info-Zentrum Witi in Altreu die Buchvernissage der Hornerblätter 2022 statt. Im Rahmen des Jahresbotts zog der Vorsteher der Abteilung Naturförderung des Kantons Bern erste Schlüsse aus diesen Beobachtungen aus der Aare-Ebene.  

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Ein zusätzlicher Grenzstein für den Park beim Spittel

Die Vermarchung von hoheitlichen Grenzen (Gemeinden, Amtsbezirken) war in der alten Republik Bern eine wichtige Aufgabe der Obrigkeit. Im Jahre 1783 wurde die Marchline zwischen den Ämtern Büren und Nidau im Bereich des Dorfes Meienried neu mit Grenzzeichen versehen. Diese Grenze hatte Bestand bis in die 1970er-Jahre. Da nahm die laufende Güterzusammenlegung keine Rücksicht auf diese aus dem Boden ragenden, gehauenen Grenzsteine. In der Nähe des Waldecks des Underwaldes wurde ein entsprechender Grenzstein kurzerhand mit dem Bagger weggehievt und im nahen Waldrand deponiert. Der Grenzstein konnte kürzlich geborgen werden und wird nun im Park beim Spittel in Büren neu eingesetzt. Hier stehen bereits ähnliche Grenzsteine z.B. der alten Bistumsgrenze.

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