|
|
|
Der Autor Konrad Kunz geht in der Geschichte seines Heimatdorfes der Frage nach, wie es die Meinisberger immer wieder geschafft haben, trotz Hungersnöten, Überschwemmungen und Feuersbrünsten zu überleben, und wie sie diese Gefahren haben bändigen können. Das Dorf am Südfuss des Büttenberges, das bis zum Einmarsch der französischen Armee im Jahre 1798 zum Hoheitsgebiet des Fürstbischoffs von Basel gehört und unter dessen Regentschaft «Montménil» geheissen hat, hat eine interessante und mannigfaltige Geschichte. Konrad Kunz-Ingold, von Beruf Maschineningenieur, ist in Meinisberg aufgewachsen und lebt heute noch im Dorf an der Häftli-Schlaufe. Für seine umfangreiche Dorfgeschichte hat er unzählige Publikationen zur Regionalgeschichte analysiert und Dokumente aus Staats-, Gemeinde- und aus Privatarchiven gesichtet und ausgewertet. Konrad Kunz ist Autor des Buches «Vom Graswurm zum Orangen Pfeil», die Geschichte der Biel-Meinisberg-Bahn, erschienen als Hornerblätter 2003 im Verlag der Vereinigung für Heimatpflege Büren. Wir danken Konrad Kunz für seine spannende Geschichtsschreibung und die vielen reizvollen Geschichten, mit denen er uns in diesen Hornerblättern die vergangenen 400 Jahre im ehemaligen Rebdorf Meinisberg charakterisiert.
|